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Bauart

Kettenwinde

Forstseilwinde, deren Antrieb über ein Kettenrad und eine Antriebskette mit der Zapfwelle verbunden ist — günstiger als Getriebewinden, dafür mit etwas rauerer Spulqualität.

Auch bekannt als: Kettenradwinde Forst-Kettenwinde

Definition

Alle Königswieser-Seilwinden sind Kettenwinden. Der Antrieb läuft über ein Kettenrad statt über ein Schneckengetriebe, was die Maschine günstiger und im Betrieb robuster macht. Wartungspunkte konzentrieren sich auf die Kette und das Kettenrad. „Kettenradwinde“ ist ein gebräuchliches Synonym (z. B. im Original-Heft des Herstellers); im Online-Marketing setzt sich „Kettenwinde“ durch.

Abgrenzung

  • Eine Kettenwinde ist keine Getriebewinde (siehe dort).
  • „Kettenradwinde“ und „Kettenwinde“ bezeichnen dasselbe Produkt — beide Begriffe sind erlaubt.
  • Eine Kettenwinde kann sowohl mechanisch (Zapfwelle) als auch elektrohydraulisch betrieben sein. Der Begriff bezieht sich auf den Trommel-Antrieb, nicht auf die Steuerung.
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